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10.04.2019: Tiergestützte Therapien beeinflussen Sozialverhalten von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma positiv

Die soziale Kompetenz von Patienten mit Hirnverletzungen kann durch eine tiergestützte Therapie verbessert werden. Das zeigt eine Wirksamkeitsstudie von Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel. Denn häufig zeigen Patienten mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma Störungen im Sozialverhalten. Sie beziehen beispielsweise ihre Gesprächspartner seltener in Konversationen ein, zeigen eine verminderte emotionale Empathie und haben Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu äußern. Der Kontakt mit einem Therapietier regt die Neugier und die Motivation
der Patienten an. In der Studie zeigten die Patienten in Anwesenheit eines Tieres ein aktiveres soziales Verhalten als während einer konventionellen Therapiesitzung. Sie äußerten beinahe doppelt so viele positive Emotionen und kommunizierten häufiger verbal wie auch nonverbal. Keinen Effekt hatte die tiergestützte Therapie auf negative Emotionen wie Wut oder Ärger. War während der Therapie ein Tier dabei, schätzten sich die Patienten auch als zufriedener und ihre Motivation als höher ein, sich aktiv an der Therapie zu beteiligen; dies deckte sich mit den Einschätzungen der Therapeuten.

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Ich bin dafür! Es ist nicht einzusehen, warum für Fleisch 7% und für Apfelsaft 19% gezahlt werden muss.
Ich unterstütze das Vorhaben und bin zusätzlich für weitere zielgerichtete Preiserhöhungen!
Ich bin zwar für eine Preiserhöhung bei Fleisch, halte die Mehrwertsteuer aber für ungeeignet.
Ich lehne eine Erhöhung des Fleischpreises grundsätzlich ab. Der Preis ist ausreichend.