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Erste Ergebnisse des ASP-Früherkennungsprogramms der Schweiz

14.05.2019
Bereits im Frühjahr 2018 hatte die Schweiz ein nationales Früherkennungsprogramm zur Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen eingeführt. Die Ergebnisse des ersten Jahres liegen jetzt vor, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) der Schweiz mitteilte. Mittels des Programms sollte eine etwaige Infektion bei Wildschweinen möglichst frühzeitig erkannt werden. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit Jägern und Wildhütern aufgelegt, die möglichst sämtliche in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein tot aufgefundenen Wildschweine, Abschüsse infolge unspezifischer Krankheitsanzeichen und im Verkehr verunfallte Wildschweine zur Untersuchung einreichen. Dabei werden Proben genommen, für deren Entnahme es eine Anleitung gibt. Von Mitte April 2018 bis Ende April 2019 wurden insgesamt 149 Wildschweine auf die ASP untersucht. Dabei konnte das Virus der ASP glücklicherweise nicht nachgewiesen werden. Das Programm soll auch bis 2020 weiter fortgeführt werden.
BLV Schweiz
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