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20.05.2019: Zum Weltbienentag 2019 - Baden-Württemberg intensiviert Maßnahmen zum Schutz der Bienen

Am heutigen Montag (20. Mai) wird der Weltbienentag begangen. Ziel dieses in 2018 erstmalig ausgerufenen Tages ist es, die Aufmerksamkeit auf Wild- und Honigbienen zu lenken und besonders hinsichtlich des drohenden Verlusts der Artenvielfalt auf die dringende Notwendigkeit ihres Schutzes hinzuweisen. „Der Schutz der biologischen Vielfalt ist eine globale Herausforderung, der sich alle gesellschaftlichen Gruppierungen stellen müssen. Mit seinem Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt übernimmt Baden-Württemberg Verantwortung, wenn es darum geht, unser Land vielfältiger, bunter und insektenfreundlicher zu gestalten“, erklärte Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg. Um den Lebensraum der Bienen zu
schützen, hat das Land zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. „Allein im Jahr 2018 sind im Rahmen des Agrarumweltprogramms FAKT von den Landwirten rund 16.000 Hektar Blühflächen angelegt worden. Das entspricht einer Fläche von mehr als 22.000 Fußballfeldern. Unsere Bauern stellen damit unter Beweis, dass Ihnen der Erhalt der Artenvielfalt wichtig ist“, sagte Hauk weiter. Diese Blühflächen dienen den Wildbienen, aber auch anderen Insekten, als Nahrungs- und Rückzugsfläche. Bereits begonnene Maßnahmen sollen fortgeführt und ausgeweitet werden. „So haben wir beispielsweise erst vergangene Woche den Landeswettbewerb ‚Baden-Württemberg blüht‘ vorgestellt, mit dem wir die verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen mit ihren sehr guten Projekten quer über das Land ansprechen“, so der Minister abschließend.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

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Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.