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21.05.2019: Österreich: Alarmierende Zahl von antibiotikaresistenten Keimen in Schweinefleisch

Die Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) hat im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace Schweinefleisch aus dem österreichischen Handel auf antibiotikaresistente Erreger untersucht. In fünf von insgesamt vierzehn eingesandten Proben wurden gesundheitsgefährdende MRSA- oder ESBL-Keime gefunden. „Antibiotika-Resistenzen sind eine Gefahr für unsere Gesundheit. Mit dem belasteten Fleisch holen wir uns diese gefährlichen Keime bis zu uns nach Hause“, sagt Sebastian Theissing- Matei,
Landwirtschaftssprecher bei Greenpeace in Österreich. Greenpeace sieht den Grund für die Entstehung und Ausbreitung der gefährlichen Erreger in der Massentierhaltung, denn knapp 75 Prozent aller Antibiotika in der österreichischen Nutztierhaltung werden Schweinen verabreicht. Auch Umweltmediziner Hans-Peter Hutter sieht die Testergebnisse als Alarmsignal: „Immerhin handelt es sich bei den nachgewiesenen Keimen um wichtige humanpathogene Erreger, die oftmals die Ursache von höchst problematischen Krankenhausinfektionen sind.“

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.