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22.05.2019: Bundesverwaltungsgericht verkündet im Juni Urteil zum Töten männlicher Küken

Das Bundesverwaltungsgericht hat ein Urteil über das Verfahren zur Zulässigkeit der Tötung männlicher Eintagsküken für den 13. Juni angekündigt. Das Verfahren basiert auf einer Anweisung des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums aus dem Jahr 2013. Damals hatte man die Veterinärämter angewiesen, die Tötung männlicher Eintagsküken zu untersagen. Verschiedene Unternehmen hatten daraufhin gegen diese Entscheidung Klage erhoben und vom Verwaltungsgericht Minden und vom Oberverwaltungsgericht Münster Recht bekommen. Die
Gerichte hatten die Tötung als gesetzeskonform eingestuft. Daraufhin ist das Land weiter bis vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen, das im Juni seine Entscheidung verkünden will. Nordrhein- Westfalens Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) hat im Vorfeld darauf verwiesen, dass aktuell bereits Alternativen zur Kükentötung zur Verfügung stünden. Sie forderte, dass die Tierquälerei schnellstmöglich gestoppt werde, da die Tötung mit den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes nicht vereinbar sei.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.