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23.05.2019: Deutsche Umwelthilfe für ihr Fischotter-Projekt in Thüringen gewürdigt

Auf der heutigen Abschlusstagung des aktuellen Förderprojekts der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat Olaf Möller, Umweltstaatssekretär des Landes Thüringen, ihr Engagement für den Schutz des bedrohten Fischotters gewürdigt: „Mit dem Projekt konnten nicht nur Gefahrenstellen gefunden und Brücken umgebaut werden. Der schützenswerte Lebensraum des bedrohten Fischotters rückte wieder stärker in unser Bewusstsein. Gerade der enge Austausch mit Fischereiverbänden, aber auch Straßen- und Wasserbehörden hat das Projekt so erfolgreich gemacht. Es hat große Vorbildwirkung, wie auch das starke Interesse aus anderen Bundesländern an der heutigen Abschlusstagung zeigt. Mit der Deutschen Umwelthilfe haben wir einen starken Partner für den Fischotterschutz in Thüringen an unserer Seite.“
Die DHU unterstützt das Land mit dem Umbau von 23 Brücken, damit die Tiere ihre Wege ohne Gefahren durch den Straßenverkehr fortsetzen können. Von den Umgestaltungsmaßnahmen können auch zahlreiche Tierarten wie Iltisse, Dachse, Biber und andere Kleintiere profitieren und sich auch außerhalb von Schutzgebieten sicher durch die Landschaft bewegen. Der Bundesgeschäftsführer der DUH, Sascha Müller-Kraenner, erläutert: „Wir haben in Thüringen seit 2012 an 1680 Brücken die Durchgängigkeit überprüft, Gefahrenstellen identifiziert und gezeigt, wie man diese entschärft. In guter Zusammenarbeit mit den Naturschutz-, Wasser- und Straßenbaubehörden konnten wir bereits 23 Brücken umbauen, 5 weitere sind für 2019 noch in Planung. Inzwischen tragen wir die in Thüringen gewonnenen Erkenntnisse

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.