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24.05.2019: Kälberhandel soll trotz Blauzungenkrankheit erleichtert werden

Das Feststellen der Blauzungenkrankheit hat in den Restriktionsgebieten zu einem beschränkten Handel mit Rindern, vor allem mit Kälbern, geführt. So ist es aktuell für deutsche Landwirte schwierig bzw. nicht möglich, Mastkälber nach Italien oder in die Niederlande zur Weitermast zu verkaufen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium überlegt nun, die Auflagen für den Handel von Mastkälbern zu erleichtern. Bundesministerin Julia Klöckner dazu: „Die Risiken, die sich aus der Blauzungenkrankheit für unsere Landwirte und ihre Viehbestände ergeben, nehmen wir sehr ernst."
Es sei aber auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung, den innergemeinschaftlichen Handel nur soweit wie nötig einzuschränken. Nämlich nur soweit, wie es für den effektiven Gefahrenschutz notwendig ist. "Mit den Niederlanden und Italien haben wir uns hierzu auf klare Kriterien verständigt und damit Erleichterungen für den Handel mit Kälbern und Rindern aus den Restriktionsgebieten erwirkt. Auch mit Spanien führen wir diese Gespräche intensiv, sind auf einem guten Weg und zuversichtlich, zeitnah eine Regelung für das Verbringen von Kälbern abzuschließen.“

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.