News

13.06.2019: ASP-Risiko bleibt hoch

Auch wenn die Zahl der bei Wildschweinen gemeldeten Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Europa im Mai 2019 gegenüber den Vormonaten gesunken ist, bleibt das Risiko für einen Eintrag nach Deutschland unvermindert hoch. Dies geht aus dem aktuellen Radar Bulletin des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hervor. Demnach sank die Zahl der Fälle bei Wildschweinen in Europa im Mai 2019 auf 289 Fälle. Im März und April diesen Jahres waren es noch 519 bzw. 554 Fälle. Mit 142 Fällen wurden die meisten ASP-Infektionen aus Polen gemeldet, wo besonders die Region um die Hauptstadt Warschau
betroffen war. In Belgien sind die Fälle weiterhin auf die Provinz Luxemburg beschränkt. Dort wurden seit dem ersten Auftreten insgesamt 787 infizierte Wildschweine tot aufgefunden. In Asien verschärft sich die ASP-Situation dagegen weiter. Seit August 2018 wurde das Virus in China in 32 Provinzen nachgewiesen und es wurden mehr als 1,1 Millionen Schweine getötet, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Besonders stark betroffen ist auch Vietnam, wo bis Ende Mai 2019 knapp 3.000 Ausbrüche festgestellt worden sind.

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.