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05.07.2019: Informationsveranstaltung zum Thema Kupierverzicht bei Schweinen in Hessen

Im September 2018 ist der "Nationale Aktionsplan zum Verzicht auf das Schwanzkupieren bei Schweinen" von der Agrarministerkonferenz beschlossen worden. Ziel ist es, schrittweise auf das Kupieren der Ringelschwänze von Schweinen zu verzichten. Dazu muss bei der Haltung der Tiere jedoch einiges beachtet werden. Was genau, erklärt Professor Gerald Reiner in einem Übersichtsvortrag auf der Veranstaltung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) am 9. Juli 2019 um 11.00 Uhr in 35396 Gießen-Wieseck.
Außerdem werden Betriebsinhaber ihre Erfahrungen mit dem Kupierverzicht vorstellen und es werden der "Aktionsplan" und die Einhaltung der Rechtsvorschriften in Bezug auf das Schwänzekupieren beim Schwein durch das HMUKLV vorgestellt. Denn ab Juli 2019 ist dieser Aktionsplan auch in Hessen umzusetzen, wonach ein Tierhalter, wenn er Ferkel kupiert oder kupierte Schweine einstallt, die Unerlässlichkeit des Eingriffs für die vorgesehene Nutzung der Tiere glaubhaft darzulegen und dazu eine Tierhalter-Erklärung auszufüllen hat.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.