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09.07.2019: Equine Infektiöse Anämie in Österreich

Die Equine Infektiöse Anämie (EIA) ist erstmals seit 2002 wieder in Österreich aufgetreten. Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) mitteilte, wurden im Juni zwei Fälle offiziell bestätigt. Betroffen waren jeweils ein Pferd aus dem Bundesland Vorarlberg und eines aus dem Bundesland Oberösterreich. Um die betroffenen Betriebe wurde eine Sperrzone mit einem Radius von
einem Kilometer errichtet. Pferde dürfen diese Sperrzone erst weider verlassen, wenn zwei im Abstand von 90 Tagen durchgeführte Untersuchungen negativ ausgefallen sind. Das Virus der EIA wird hauptsächlich durch blutsaugende Insekten wie Mücken oder Bremsen übertragen. Für die Erkrankung stehen aktuell weder eine wirksame Therapie noch Impfstoffe zur Verfügung.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.