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11.07.2019: Jetzt unbedingt an den Flohschutz bei Hund und Katze denken

In den Sommermonaten haben auch Flöhe Hochsaison. Besonders Hunde und Katzen müssen jetzt vor den Blutsaugern geschützt werden. Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) empfiehlt einen ganzjährigen Flohschutz, um den Tieren die unangenehmen Folgen eines Flohbefalls zu ersparen. Flohbisse gehen mit häufig starkem Juckreiz einher, der tagelang anhalten und zu einer Bildung von Quaddeln, Bläschen und Knötchen führen kann. Nur wenige Flöhe im Fell des Vierbeiners reichen aus, um zudem eine Flohspeichel- Allergie-Dermatitis (FAD) auszulösen.
Weiterhin können Flöhe den Gurkenkernbandwurm (Dipylidium caninum) oder den Erreger der Katzenkratzkrankheit (Bartonella henselae) übertragen. Für den Flohschutz sind zahlreiche Tierarzneimittel zugelassen. Zu beachten ist jedoch, dass die Anwendungshinweise genau befolgt werden: Katzen vertragen bestimmte Wirkstoffe, die in Flohmitteln für Hunde enthalten sind, nicht. Unsachgemäße Anwendungen können zu schweren Vergiftungserscheinungen führen, die schlimmstenfalls tödlich enden. Der BfT rät, dass sich Tierhalter vom Tierarzt beraten lassen.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.