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13.08.2019: Möglichkeiten der Schmerzausschaltung bei der Ferkelkastration im Vergleich

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat im Rahmen eines Modell- und Demonstrations-vorhabens zwei Projekte bewilligt, die sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Ferkelkastration unter Betäubung auseinandergesetzt haben. Die Ergebnisse zur Schmerzausschaltung mittels lokaler Betäubung mit Procain, der Inhalationsnarkose mit Isofluran sowie die Injektionsnarkose mit Ketamin bzw. Azaperon werden im September auf vier gemeinsamen Informationsveranstaltungen
der Landwirtschaftskammer NRW und des Landesbetriebes Landwirtschaft Hessen vorgestellt. Die Analyse und Bewertung dieser Verfahren erfolgte sowohl aus arbeitswirtschaftlicher und ökonomischer Sicht als auch hinsichtlich der Effizienz der Betäubung, des Tierschutzes, der Wundheilung, der Hygiene und des Managementes. Die Teilnahme an den Informationsveranstaltungen inkl. Mittagessen sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich bis 30. August 2019.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.