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04.09.2019: Kritik an geplantem Glyphosat-Ausstieg

Der Industrieverband Agrar (IVA) hat die Ankündigung der Bundesregierung kritisiert, die Zulassung von Glyphosat nicht über 2023 zu verlängern. IVA-Hauptgeschäftsführer Dr. Dietrich Pradt hält die Ankündigung eines nationalen Glyphosat-Ausstiegs zunächst für Symbolpolitik, die für die deutschen Landwirte einen Wettbewerbsnachteil bedeuten würde. Zudem ginge für die Hersteller Planungssicherheit
verloren, da dann auf das EU-Recht kein Verlass mehr wäre. Pradt stellte zudem in Frage, ob die Ziele des Arten-, Insekten- und Klimaschutzes so tatsächlich erreicht werden können. Er forderte stattdessen, dass die Entscheidung in den nächsten Jahren auf EU-Ebene und auf fundierter wissenschaftlicher Basis getroffen werden muss.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.