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10.09.2019: Kein Schadensersatz für Schäden bei Tierrettung

Die Schadensersatzklage einer Hundehalterin gegen die Stadt Fürth wegen Beschädigung ihres Wohnmobils durch die Feuerwehr ist auch im Berufungsverfahren zurückgewiesen worden. Die Frau hatte im August 2018 wegen des Besuchs eines Fußballspiels ihren Mini- Yorkshire-Terrier bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius im Wohnmobil zurückgelassen. Passanten hatten den hechelnden Hund bemerkt und nach erfolglosen Befreiungsversuchen seitens der benachrichtigten Polizei die Feuerwehr
der Stadt Führt gerufen. Diese befreite den Hund, indem sie die Tür des Fahrzeugs aufbrachen. Die Klägerin hat daraufhin versucht, Schadensersatz in Höhe von gut 2.000 Euro einzuklagen, da für sie keine Gefährdung des Tieres erkennbar war. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Klage abgewiesen, da sich den Mitarbeitern der Feuerwehr die Situation einer Tierwohlgefährdung gezeigt hatte. Auch mit einem Berufungsverfahren beim Oberlandesgericht Nürnberg ist die Klägerin nun gescheitert.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.