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20.09.2019: Steckbrief zur Beschälseuche erschienen

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat einen Steckbrief mit aktuellen Informationen zur Beschälseuche der Pferde herausgebracht. Die anzeigepflichtige Tierseuche wird durch einen einzelligen Parasiten Trypanosoma equiperdum hervorgerufen und wird ausschließlich beim Deckakt übertragen. Deutschland ist seit vielen Jahrzehnten frei von der Erkrankung, die sich in Fieber, Ödemen an den Genitalien, dem Euter und
der Haut äußert. Bewegungsstörungen durch Nervenlähmungen sowie Abmagerung können ebenfalls auftreten. In Süd(ost)Europa, Teilen des Nahen und Mittleren Ostens, Afrikas, Südamerikas und Asiens kommt die Seuche vermutlich vor. Pferde und Equiden sind typischer Weise empfänglich, Hunde und Labornager konnten infiziert werden. Das Krankheitsbild variiert stark zwischen tödlichem und latentem Verlauf.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.