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News  

Geflügelpest kostet Landestierseuchenkasse Niedersachsen mehr als 6 Millionen Euro

28.02.2017
Niedersachsens Landesregierung geht davon aus, dass die Landestierseuchenkasse mehr als 6,2 Millionen Euro Entschädigung an betroffene Tierhalter wegen der grassierenden Geflügelpest zahlen muss. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" am Dienstag berichtet, mussten in Niedersachsen bis Ende Januar 2017 mehr als 400.000 Puten, Hühner und Enten wegen des H5N8 Virus getötet worden. Der CDU-Landtagsabgeordnete Clemens Große Macke forderte die Landesregierung zudem auf, ein Nothilfe-Programm für betroffene Geflügelhalter aufzulegen, da diese wegen des nun bereits länger als drei Monate bestehenden Aufstallungsgebots ihre Eier nicht mehr als Freilandeier verkaufen könnten.

NOZ
Vetion Fokusthema: Aviäre Influenza / Geflügelpest

Milchmengenproduktion in der EU erreicht trotz Reduktionsprogramm 2016 neuen Höchststand

28.02.2017
Die Kuhmilchanlieferungen in der EU sind in 2016 gegenüber dem Vorjahr trotz Produktionsbremse aufgrund der sehr niedrigen Erzeugerpreise um 536.000 t oder 0,4 % auf die neue Rekordmenge von 153.304 t gestiegen. Die Milchviehhalter in Deutschland steigerten ihre Produktion um 0,3 % auf 31,97 Mio t. Betrachtet man die EU-Milchproduktion für das Jahr 2016, lässt sich eine enorme Produktionssteigerung von Januar bis Mai erkennen, ab Juni flachte diese dann ab. Dies nicht zuletzt wegen des installierten Milchmengenreduktionsprogramms der EU. Dadurch bekamen die Erzeuger für jedes nicht produzierte Kilogramm Milch 14 Cent vergütet. 51.101 Milcherzeuger aus 27-EU-Ländern hatten für den Zeitraum von Oktober bis Dezember 2016 entsprechende Anträge zur Reduktion von 1,06 Mio t Milch gegenüber dem Vorjahresquartal eingereicht.

Raiffeisen.com

Niederösterreich will unter Naturschutz stehende Fischotter töten- Petition soll dies verhindern

28.02.2017
Fischotter stehen in Deutschland sowie in Österreich unter Naturschutz. Nun versucht Niederösterreich den Schutz der Tiere auszusetzen, um dutzende Tiere zum Abschuss freizugeben. Tier- und Naturschutzorganisationen wollen dies mit Hilfe einer Petition verhindern. „Der Fischotter erfüllt wichtige Aufgaben in unserer Natur," meint Christian Pichler, Artenschutzexperte beim WWF Österreich. Als Grund für die drohende Tötung der Fischotter wird von den politischen Verantwortlichen der Rückgang von Fischbeständen angeführt. In den Augen der Fischotterfreunde ist dies jedoch vielmehr auf den Bau von Kraftwerken, Hochwasserschutzmaßnahmen, klimawandelbedingten Temperaturanstieg, unökologische Fischbesatzmaßnahmen, Anstieg von Fischkrankheiten sowie Gewässerverschmutzung zurückzuführen.

Petition gegen Fischottermord

Impfung verhindert Wachstum von hormonabhängigen Tumoren bei Nashörnern

28.02.2017
Gutartige, hormonell bedingte Tumore in der Scheide oder der Gebärmutter sind bei Nashörnern keine Seltenheit. Sie treten vor allem bei Tieren auf, die sich nicht bereits in frühen Jahren fortgepflanzt haben. Frühe Trächtigkeiten schützen also die reproduktiven Organe vor der Tumorbildung. Bilden sich die Tumore jedoch aus, erschweren sie es den Tieren, sich fortzupflanzen. Forschern des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der Veterinärmedizinischen Universität Wien ist es nun jedoch gelungen, das Wachstum und die Neubildung mit Hilfe einer Impfung (Improvac) zu stoppen. Improvac, das die Ausschüttung von Sexualhormonen verringert bzw. verhindert, führte sowohl beim südlichen Breitmaulnashorn (Ceratotherium simum simum) als auch beim Panzernashorn (Rhinoceros unicornis) zum gewünschten Erfolg. Das Wachstum der hormonabhängigen Tumore konnte gestoppt und die Tumore verkleinerten sich zum Teil sogar. Die Wissenschaftler raten daher bei allen Tieren, bei denen eine Trächtigkeit nicht erzeugt werden kann, zur Impfung der Tiere, um der Tumorbildung vorzubeugen. „Der Zyklus der Tiere wird damit ‚auf Eis‘ gelegt. Er kann später für eine Schwangerschaft wieder reaktiviert werden, ohne dass die Tiere ihre Fruchtbarkeit einbüßen oder Gefahr laufen, an Tumoren zu erkranken,“ erklärt Robert Hermes, Reproduktionsmediziner und Nashornexperte am Berliner Leibniz-IZW, die Strategie.

IZW

WHO veröffentlicht Liste von multiresistenten Bakterien

28.02.2017
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals eine Liste mit zwölf Bakterienfamilien veröffentlicht, bei denen die Resistenzsituation eine besondere Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Mit der Liste will die WHO aufzeigen, für welche Erreger die Entwicklung neuer Antibiotika besonders wichtig ist, da die Resistenzsituation hier besonders dramatisch ist. Die Liste ist dabei in die drei Kategorien "Kritisch", "hohe Priorität" und mittlere Priorität" aufgeteilt. Die kritischste Gruppe beinhaltet multiresistente Keime, die besonders in Krankenhäusern und auch bei Patienten, die Geräte wie Katheter tragen müssen, ein Risiko darstellen. Dazu gehören u.a. Acinetobacter, Pseudomonas und verschiedene Enterobateriaceae wie Klebsiellen, E. coli, Serratia und auch Proteus. Diese Bakterien haben eine Resistenz gegen eine Vielzahl von Antibiotika entwickelt, u.a. auch gegen Carbapeneme und Cephalosporine der dritten Generation. Dr. Marie- Paule Kieny von der WHO verwies darauf, dass die Antibiotikaresistenzen im Zunehmen begriffen sind und die Therapieoptionen schnell ausgehen. Mit der Liste soll auch international darauf hingewiesen werden, welche Forschungsschwerpunkte bei der Entwicklung neuer Antibiotika gesetzt werden müssen. Kieny geht davon aus, dass die neuen, dringend benötigten Antibiotika nicht schnell genug entwickelt werden würden, wenn man dies alleine den Marktkräften überließe. Die Veröffentlichung der Liste erfolgte im Vorfeld eines Treffens von Gesundheitsexperten der G20- Länder, die sich diese Woche in Berlin treffen. Dort sind Antibiotikaresistenzen ein wichtiges Thema auf der Agenda. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) verwies darauf, dass wirksame Antibiotika dringend gebraucht und heute gemeinsame Aktionen für die Gesundheit der Zukunft eingeleitet werden müssten.

WHO
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