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News  

Wurmmittel für Weidetiere können die Keimung von Pflanzensamen beeinflussen

27.04.2017
Makrozyklische Laktone, die bei der Wurmbekämpfung von Nutztieren angewendet werden, können die Entwicklung von Graspflanzen um bis zu zwei Drittel einschränken. Das geht aus einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Trier hervor. Die EU-Kommission schätzt diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse als sehr relevant ein und hat sie nun auf ihrer Homepage veröffentlicht. Daher sollte die Tiere auf der Weide nur dann entwurmt werden, in denen die pflanzliche Vermehrung möglichst wenig beeinträchtigt wird. Jedoch darf hierunter die Tiergesundheit nicht leiden. Neben Insektenlarven befinden sich im Kot der Weidetiere auch keimfähige Pflanzensamen. So tragen insbesondere Schafe erheblich zum Austausch von Samen und somit zu Artenreichtum bei. Der Ausbreitungsprozess gelingt aber nur, wenn der Samen nach dem Ausscheiden keimen. Ebendies wird durch die Wurmmittel zumindest zum Teil behindert.

Universität Trier
Vetion Fokusthema: Parasitosen des Rindes und ihre Bekämpfung

Katze nach wie vor beliebtestes Haustier der Deutschen

27.04.2017
Die Deutschen lieben Haus- und Heimtiere. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 31,6 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel gehalten. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt gab es in 44 Prozent aller Haushalte in Deutschland Heimtiere. Dabei sind Heimtiere vor allen bei Familien mit Kindern beliebt. 61 Prozent aller Familien mit Kindern hatten ein Heimtier und 19 Prozent aller Haushalte mit Tieren besaßen mindestens zwei Heimtiere. Aber auch bei den Singles oder in den Paarbeziehungen erfreuen sich Haustiere immer größerer Beliebtheit. Dies sind die Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) beim Marktforschungsinstitut Skopos in Auftrag gegeben hat. Am beliebtesten unter den Haustieren ist die Katze (13,4 Millionen Katzen in 22 Prozent der Haushalte), gefolgt vom Hund (8,6 Millionen Hunde in 17 Prozent der Haushalte) und den Kleintieren (5 Millionen Kleintiere in 6 Prozent der Haushalte). Die Zahl der Ziervögel betrug im Jahr 2016 4,6 Millionen in 4 Prozent der Haushalte. Zudem gab es im selben Zeitraum 2 Millionen Aquarien sowie 1,6 Millionen Gartenteiche mit Zierfischen in jeweils 4 Prozent der Haushalte in Deutschland. Die Zahl der Terrarien wurde mit 700.000 in 1 Prozent der Haushalte angegeben.

ZZF
Vetion Fokusthema: Heimtierhaltung

Schmidts Tierwohllabel stößt nicht auf viel Gegenliebe

27.04.2017
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat nun die lang ersehnten Kernelemente des staatlichen Tierwohllabels vorgestellt. Demnach wird das Label zwei Stufen umfassen, eine Eingangs- und eine Premiumstufe. Die Kriterien der Eingangsstufe sollen deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard und den Anforderungen der Brancheninitiative Tierwohl liegen. So versetze das Tierwohllabel die Verbraucher in die Lage, unter Berücksichtigung des Tierwohls hergestellte tierische Produkte zu erkennen und in ihre Kaufentscheidung miteinzubeziehen. Voraussichtlich müssen sie für solche Produkte mit einem Preiszuschlag von etwa 20 Prozent rechnen. Dadurch würden der zusätzliche Aufwand und die zusätzlichen Kosten des Landwirts beglichen. Derzeit arbeitet das BMEL am begleitenden Gesetzentwurf zur Einführung des Tierwohllabels. Das Gesetz wird die wesentlichen Eckpunkte und den Rahmen für die Verordnung, in der die Details geregelt werden sollen, vorgeben. Jedoch können die ersten Betriebe frühestens 2018 zertifiziert werden. Zu welchem Zeitpunkt die Produkte jedoch letztlich in den Regalen liegen werden, hängt auch von den Umstellungsprozessen ab. Inzwischen hagelte es jedoch harsche Kritik an den Plänen Schmidts von Seiten der Tierschützer, die die Vorgaben als zu lasch einstuften, während die Landwirte die Pläne für ambitioniert halten. Bauernpräsident Joachim Rukwied erklärte, die Bauern gingen bei den Plänen zwar grundsätzlich mit, jedoch sei eine Verzahnung mit der bestehenden Initiative von Landwirtschaft und Handel zwingend notwendig. Dabei zahlen Supermarktketten in einen Fonds ein, aus dem freiwillig teilnehmende Bauern für Tierwohl-Investitionen honoriert werden.

BMEL
Proplanta

Brandenburg will im 4. Quartal neuen Wolfsmanagementplan vorlegen

27.04.2017
Beim Thema Wolf sind die Meinungen stark gespalten. Während die einen den strikten Schutz der Tiere gerechtfertigt finden, fordern die anderen eine Aufnahme dieser Art in das Jagdgesetzt. Ziel des am Mittwoch in Potsdam stattfindenden 4. Wolfsplenums war, einen vernünftigen Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessengruppen zu erzielen. Schwerpunkt der Veranstaltung in Potsdam ist die Überarbeitung des Wolfsmanagementplans Brandenburg, der seit 2012 besteht. Die neue Fassung des Wolfsmanagementplans soll laut derzeitiger Planung im 4. Quartal vorgestellt werden. Das Wolfsmanagement in Brandenburg besteht aus den Säulen Monitoring, Öffentlichkeitsarbeit, Schadensprävention, Schadensausgleich, Zugriffsmöglichkeiten bei Wölfen mit einem für den Menschen problematischen Verhalten. Brandenburgs Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde: „Wir können davon ausgehen, dass alle Beteiligten erkannt haben, dass der Wolf in Brandenburg fortdauernd eine Existenz haben wird. Es kommt darauf an, die damit verbundenen Konflikte zu lösen." Auf der Bundesebene hat die Umweltministerkonferenz auf Initiative Brandenburgs einen Beschluss gefasst, der den Bund auffordert, einen aktuellen Bericht zum Erhaltungszustand der Art Wolf vorzulegen. Eine Angleichung des Schutzstatus des Wolfes im Rahmen der FFH-Richtlinie an die Regulierungsmöglichkeiten, die auch in einigen anderen EU-Mitgliedsstaaten gelten, wird inzwischen bundesweit und mit Vertretern der EU-Kommission diskutiert. Beim Auftreten von Wölfen mit einem für den Menschen problematischen Verhalten soll eine schnelle und landeseinheitliche Vorgehensweise ermöglicht werden. Hierzu wird derzeit eine Wolfsverordnung erarbeitet, die in den kommenden Wochen - unter Beteiligung der Brandenburger Umwelt- und Landnutzerverbände - weiter qualifiziert wird.

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Bewegungssensoren bei Rindern sollen die Geburtsüberwachung erleichtern

27.04.2017
Forscher der Vetmeduni Vienna haben eine Studie zum Einsatz von Ohrmarken-Sensoren bei der Geburtsüberwachung im Kuhstall beendet. Die neue Technologie soll die Bewegungsmuster wie auch das Futteraufnahmeverhalten registrieren und so erkennen, wann die Kuh in die Geburt kommt. Frühere Studien der Forschungsgruppe an den Sensoren hatten sich mit der schnellen Ortung von Kühen in der Herde beschäftigt. „Dies ist beispielsweise nötig, um sie zu untersuchen oder zu besamen“, erklärt Prof. Marc Drillich, Leiter der Bestandsbetreuung bei Wiederkäuern der Vetmeduni Vienna. Er hat die neue Studie mit Michael Iwersen und Doktorandin Stefanie Krieger durchgeführt. Mittlerweile habe sich der Anwendungsbereich der Sensor-Technologie deutlich erweitert. Neben der Geburtsüberwachung könne auch die Brunsterkennung und Einzeltierüberwachung damit erleichtert werden. Die Daten hierzu wurden am Lehr- und Forschungsgut Kremesberg der Vetmeduni Vienna und in der Slowakei erhoben. Neue Technologien in der Rinderhaltung seien laut den Forschern nicht nur für große Betriebe von Vorteil, auch für Landwirte im Nebenerwerb sollen sie eine Arbeitserleichterung darstellen. Ständige, ggf. nächtliche Kontrolle und im schlimmsten Fall voreiliges Eingreifen könnten so verhindert werden, sagt Doktorandin Stefanie Krieger: „Natürlich ersetzt es niemals die eigene Beobachtung und Einschätzung, aber es soll den Landwirten ein gewisses Sicherheitsgefühl geben.“ Das Projekt wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert und in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Sensorhersteller Smartbow realisiert.

Vetmeduni Vienna
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