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News  

Intelligenz von Hühner wird unterschätzt

18.01.2017
Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind Hühner keines Falls dumm. Im Gegenteil, sie besitzen sogar ein gewisses mathematisches Verständnis und verfügen über eine Persönlichkeit, wie eine literarische Metastudie der Biologin Lori Marino ergeben hat. Wie sie in der Fachzeitschrift „Animal Cognition“ schreibt, verhalten sich Hühner sehr komplex und emotional sowie sozial gegenüber ihren Artgenossen, von denen sie auch lernen. Sie besitzen die Fähigkeit zur Kommunikation und nutzen verschiedene Signale, um sich mitzuteilen und zum Beispiel vor Gefahren zu warnen. Dazu zählen visuelle Zeichen und mindestens 24 verschiedene Lautäußerungen. Weiterhin haben Untersuchungen gezeigt, dass bereits fünf Tage alte Küken große und kleine Mengen voneinander unterscheiden können. Außerdem sind sie in der Lage, einfache Rechenaufgaben zu lösen, bei denen sie zählen müssen. Weiterhin können sie sich die Flugbahn eines Gegenstandes merken und sie besitzen ein gewisses Gefühl für Zeit. Die Metastudie wurde im Rahmen des US-amerikanischen Tierschutzprojektes „The Someone Project“ angefertigt.

aid
The Someone Project

Oberlandesgericht: Hunderudel nach Trennung nicht auseinanderreißen

18.01.2017
Wenn sich Paare trennen, ist das nicht nur für die betroffenen Partner sowie deren Kinder ein Problem, sondern u.U. auch für ihre gemeinsamen Haustiere. So sollten Hunde, die bislang in einem Rudel bei dem Paar lebten, bei einer Trennung nicht auseinandergerissen werden. Zu diesem Schluss kam jetzt auch das Oberlandesgericht Nürnberg. Die Richter stellten damit den Tierschutz in den Vordergrund und verfügten, dass die Tiere bei dem Ex-Partner zu bleiben haben, bei dem sie monatelang lebten. Ein erneuter Umgebungswechsel und eine Trennung von einer neuen Bezugsperson - dem neuen Lebensgefährten - sei den Hunden "nicht zumutbar", teilte ein Gerichtssprecher mit. "Maßgeblich für die Entscheidung war letztlich, dass bei einer Zuweisung von zwei Hunden an den Ehemann das Rudel erneut auseinandergerissen würde", erklärte der Sprecher. Ein erneuter Umgebungswechsel und die Trennung von der seit einem Dreivierteljahr maßgeblichen Bezugsperson ist den Hunden nach Auffassung des Familiensenats nicht zumutbar gewesen.

Oberlandesgericht Nürnberg
Vetion Fokusthema: Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft

Am Freitag beginnt die Internationale Grüne Woche in Berlin

18.01.2017
Jedes Jahr im Januar präsentiert sich die deutsche und die ausländische Landwirtschaft den Verbrauchern auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in den Messehallen unter dem Funkturm in Berlin. In diesem Jahr findet eine der größten Landwirtschafts- und Verbrauchermessen der Welt bereits zum 82. Mal statt. Vom 20. bis 29. Januar 2017 präsentieren sich dort mehr als 1.600 Aussteller aus rund 65 Ländern. Das diesjährige Partnerland ist Ungarn. Die Veranstalter erwarten mehr als 400.000 Besucher. Denn hier kommen nicht nur Leckermäuler und Genießer auf ihre Kosten, sondern auch Landwirte und Tierfreunde. So steht die Halle 26 ganz im Zeichen der Haus- und Heimtiere. Hier werden Hunde-, Katzen und Reptilienfreunde Freude haben. Das Herz der Pferdefreunde lassen hingegen die Kaltblüter und die FN-Bundesschau der Fjordhengste höher schlagen. In Halle 3.2 finden die Besucher den ErlebnisBauernhof. Der ErlebnisBauerhof ist eine interaktive Schau über die moderne Landwirtschaft. Diverse Erlebnisstationen geben authentische Einblicke, wie heute Tiere gehalten, Pflanzen produziert, Dünger ausgebracht und weitere innovative Technologien eingesetzt werden. Ziel des Formates ist es, den Dialog zwischen Bürgern und modernen Landwirten zu stärken, insbesondere im städtischen Raum. Hier wird auch die Bundestierärztekammer (BTK) sowie der Bundesverband der praktizierenden Tierärzte (bpt) vertreten sein. Die BTK wird am Dienstag, 24.1. von 11:00-12:30 Uhr auf einer Pressekonferenz über die Verantwortung von Tierärzten für die Gesundheit von Mensch und Tier informieren, der bpt lädt am Donnerstag, 26.1. von 16:00 - 17:00 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Verbraucherschutz und Tierwohl: Wie viel (tierärztliche) Bestandsbetreuung ist dafür nötig?“ ein.

IGW
bpt
BTK

Initiative Tierwohl sieht staatliches Tierwohllabel nicht als Konkurrenz

18.01.2017
Die Initiative Tierwohl hat das von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) angekündigte staatliche Tierwohllabel begrüßt. Man unterstütze alle Anstrengungen, die dazu beitragen, höheres Tierwohl für noch mehr Tiere zu verwirklich, heißt es in einer dazu veröffentlichten Presseerklärung in der vergangenen Woche. Gleichzeitig warnte die wirtschaftsgetragene Initiative Tierwohl jedoch auch vor voreiligen Schritten. "Wir wissen aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen die Etablierung einer machbaren und wirksamen Lösung für mehr Tierwohl in einem hochkomplexen Markt mit sich bringt", hieß es weiter. Die Initiative Tierwohl hält einen abgestimmten Prozess, einen breiten Konsens aller Branchenbeteiligten sowie die Einbindung anderer Organisationen für zwingend notwendig, um eine dauerhafte und praxisfeste Lösung im Sinne der Tiere zu erzielen.

Initiative Tierwohl
Vetion Fokusthema: Tierschutz geht uns alle an

Neuer Fall von Geflügelpest in einem Entenmastbetrieb in Niedersachsen bestätigt

18.01.2017
Am Montag ist in Niedersachsen ein weiterer Fall der Geflügelpest vom Typ H5N8 in einem Nutztierbestand nachgewiesen worden. Dieses Mal ist ein Entenmastbetrieb in der Gemeinde Eydelstedt im Landkreis Diepholz betroffen. Die rund 5.000 Tiere des Betriebes mussten ebenso wie 5.000 weitere Tiere gekeult werden. Das Veterinäramt hat einen Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern um den Ausbruchsbetrieb eingerichtet. Außerdem wurde ein Beobachtungsgebiet festgelegt. Inzwischen sind über 500 Wildvögel aus 15 Bundesländern positiv auf H5N8 getestet worden. Zudem gibt es bereits rund drei Dutzend Ausbrüche in Nutzgeflügelhaltungen in ganz Deutschland. Auf der Webseite des FLI ist der aktuelle Stand des Ausbruchsgeschehens in Deutschland auf einer Karte veröffentlicht. Das Virus ist aber weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus verbreitet. Inzwischen ist das Virus in 16 europäischen Staaten nachgewiesen worden.

Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Niedersachsen
Karte des FLI zum aktuellen Ausbruchsgeschehen
Vetion Fokusthema: Aviäre Influenza / Geflügelpest
Erster Fall von ASP in Hausschweinebestand in Lettland 2017 17.01.2017
Schmallenbergvirus grassiert wieder in Deutschland und Europa 17.01.2017
Schmidt will auf der IGW Gerät zur Geschlechtsbestimmung im Ei vorstellen 17.01.2017
Jeder dritte Verbraucher bevorzugt Bio-Fleisch und Bio-Milch 17.01.2017
Milchpreise in Europa steigen weiter 17.01.2017
Impfung von Hunden ist kosteneffektivste Methode zur Reduzierung der Tollwut in Indien 16.01.2017
NRW und Niedersachsen wollen nachhaltige Tierhaltung gemeinsam weiterentwickeln 16.01.2017
Keine guten Noten für Bio-Hundefutter 16.01.2017
Rechtsgutachten zeigt Alternative zur Ferkelkastration für kleinere Betriebe 16.01.2017
Danish Crown übernimmt Rinderschlachtbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern 13.01.2017
Ursache der Zitterkrankheit bei neugeborenen Ferkeln geklärt 13.01.2017
H5N8 in Italien, Slowenien und Spanien 13.01.2017
Zuchtgeschichte des Hausschweins wird erforscht 13.01.2017
bpt vertritt die Tierärzteschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 13.01.2017
Russland steigert Fleischproduktion 12.01.2017
Mars erwirbt Tierklinikkette in den USA für 9,1 Milliarden Dollar 12.01.2017
Tipps für die Wintertage für Hund und Katze 12.01.2017
Niedersachsen unterstützt Beratung von Landwirten in Not 12.01.2017
Fälscherwerkstatt auf der Grünen Woche 12.01.2017
H5N8 erreicht Irland 12.01.2017
Geflügelpest in brandenburgischem Putenbestand 12.01.2017
Verbessertes Weidemanagement bietet Chance für globale Lebensmittelproduktion 11.01.2017
Umgang mit dem Wolf sorgt für Meinungsverschiedenheiten unter den Politikern 11.01.2017
EU-Weite Bürgerinitiative gegen Glyphosat ins Leben gerufen 11.01.2017
Österreich: Jägerin wegen Abschuss von Luchs zu 12.000 Euro Schadensersatz verurteilt 10.01.2017
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