Fortbildung Naturheilverfahren

mit freundlicher Unterstützung von Bundestierärztekammer e.V. und Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.

Die Naturheilverfahren gewinnen auch in der Tiermedizin zunehmend an Bedeutung. Viele Besitzer von Pferden, Klein- und Heimtieren fordern von ihrem Tierarzt bereits alternative Behandlungen und auch in der Landwirtschaft sind diese zunehmend gefragt. Die EG-Ökoverordnung schreibt für ökologisch gehaltene Tiere sogar einen bevorzugten Einsatz von Naturheilverfahren vor und beschränkt den Einsatz konventioneller Medikamente.

Im Folgenden wollen wir Ihnen darstellen, welche Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der alternativen Therapiemethoden zur Verfügung stehen. Zudem erfolgt eine allgemeine Darstellung, welche Voraussetzungen für das Erlangen einer der Zusatzbezeichnungen "Homöopathie", "Akupunktur" und "Biologische Tiermedizin" erforderlich sind.
Da die Landestierärztekammern nicht über einheitliche Weiterbildungsordnungen verfügen, sollten Sie sich jedoch direkt bei Ihrer Kammer erkundigen, welche Voraussetzungen für eine Zusatzbezeichnung nötig sind.

Bearbeitet von Sebastian Arlt, Vetion.de, mit Unterstützung der Bundestierärztekammer e.V. und der Gesellschft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V.

Presseerklärung zum 2. Int. Kongress Ganzheitliche Tiermedizin am 5. April 2002 in Erlangen >>>

ATF-Fachgruppe Naturheilverfahren >>>

Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. >>>

Weiterbildungsgang Akupunktur >>>

Zusatzbezeichnung Akupunktur >>>

Weiterbildungsgang Homöopathie >>>

Zusatzbezeichnung Homöopathie >>>

Weiterbildungsgang Biologische Tiermedizin >>>

Zusatzbezeichnung Biologische Tiermedizin >>>

Ansprechpartner für Anfragen aus dem Kollegenkreis >>>

Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.