Wurmbefall bei der Katze

mit freundlicher Unterstützung von Intervet Deutschland GmbH


Katzenwelpe

Notwendigkeit regelmäßiger Entwurmung

Der sehr enge Kontakt zwischen Mensch und Haustiere bringt für den Menschen nicht nur Freude, sondern auch gesundheitliche Risiken mit sich. So können Katzen bestimmte Endoparasiten auf den Menschen übertragen, da diese ein zoonotisches Potenzial besitzen. Das gilt für Rundwürmer ebenso wie für Bandwürmer und Giardien.

Durch eine regelmäßige Entwurmung der Tiere kann einer Ansteckung des Menschen jedoch wirksam vorgebeugt werden. Eine regelmäßige Entwurmung dient nicht nur dem Wohlbefinden des Tieres, sondern schützt auch den Tierhalter vor einer sogenannten Zoonose. Dabei handelt es sich um von Tieren auf den Menschen übertragbare Krankheiten. Im Zusammenhang mit Parasiten sind hier vor allem Spul- und Hakenwürmer, Bandwürmer sowie Giardien zu nennen.

Besonders anfällig für Infektionen mit diesen tierischen Endoparasiten sind Kinder, da sie häufig einen sehr engen Kontakt zu dem Tier haben. Eine Untersuchung von 700 holländischen Schulkindern zeigte, dass bis zu 11 Prozent der Kinder mit Spulwurmlarven infiziert waren. Obwohl Spulwurminfektionen in der Regel auch bei Kindern symptomlos verlaufen, neigen solche Kinder jedoch häufiger zu allergischen Reaktionen wie Asthma, Bronchitis und Ekzeme. Infektionen mit Hakenwürmern führen häufig zu entzündlichen Veränderungen der Haut. Eine Giardien-Infektion kann dagegen bei Kindern zu Durchfall, Mangelernährung und Wachstumsverzögerungen führen.

Das regelmäßige Entwurmen von Katzen, wobei sich das Entwurmungsintervall nach Infektionsdruck richtet, jedoch bei Katzen mit Freigang mindestens alle 3 Monate erfolgen sollte, beugt einer Infektion mit den erwähnten Zoonoseerregern vor.

Das regelmäßige Entwurmen schützt aber nicht nur den Menschen, sondern erhält auch die Tiere gesund. Erwachsene Tiere sind trotz fehlender Symptome häufig mit Würmern befallen. Bei Welpen und Jungtieren können Endoparasitosen zum Wachstumsstopp und Entwicklungsstörungen führen. Daher sollten Welpen bereits in der 2. bzw. 3. Lebenswoche entwurmt werden. Außerdem kann der Befall mit Endoparasiten die Wirksamkeit der Schutzimpfungen reduzieren. Deshalb sollten die Tiere ca. 2 Wochen vor einer Schutzimpfung entwurmt werden.




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