Tierarzt (m/w/d) für Kleintierpraxis bei Bremen gesucht

aufstrebende Kleintierpraxis

Direkt vor den Toren Bremens gelegen sucht diese Praxis jemanden (Voll-/Teilzeit), der sie beim nächsten Schritt – nämlich der weiteren Spezialisierung im Bereich Kleintiere – begleitet und unterstützt. Sie werden von einem Fachtierarzt in die hochqualitative Tiermedizin eingearbeitet und können ihre Qualifikation weiter ausbauen sowie neue Fachgebiete erlernen bzw. auch gerne mit einbringen. Dabei ist es gleichgülitg, ob Sie bisher nur Wissen aus dem Studium oder schon praktissche Berufserfahrung haben. Das chirurgische Niveau reicht bis zu Knieoperationen. Für internistische Fälle stehen selbstverständlich praxiseigenes Labor, digitales Röntgen, Ultraschall, EKG und einen Station zur Verfügung Durch die Teilnahme an einem Notdienstring sind die Notdienste überschaubar. Die Praxis ist sehr flexibel und offen bezüglich verschiedener Arbeitszeitmodelle. Wem eine Tierart zu langweilig ist, der kann auch in der angeschlossenen Pferdepraxis mitarbeiten.

Die Praxis bietet
 40 Stunden-Woche mit Arbeitszeiterfassung, Überstunden als Freizeitausgleich
 13 Monatsgehälter, Gehalt mind. nach BPT-Empfehlung, je nach Berufserfahrung und Qualifikation auch deutlich darüber
 nur 6-8 Notdienstwochen pro Jahr
 sehr großzügige Unterstützung von Fortbildungen (Teilnahmekosten, Unterkunft, Fortbildungstage)
 Arbeit in einer Fachtierarztpraxis mit kleinem Team
 auf Wunsch zusätzlich auch Pferdemedizin
 unmittelbare Metropolennähe


Ihr Profil
 Spaß an und Neugierde auf Kleintiermedizin
 direkt von der Uni oder mit Berufserfahrung


Arbeitsbeginn/ Eintrittsdatum
sofort oder später


Bewerbungen richten Sie bitte an:
Dr. Karen Elias
karen.elias@vet-consulting.de
0177-5724913
www.vet-consulting.de

Aufgegeben am: 07.08.2019    Letzte Aktualisierung: 10.09.2019

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.