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Nephrologie und Urologie führte etwa 1.000 Tierärzte nach Bielefeld vom 14.03.2017


Das Team von Henry Schein in Bielefeld


Das Enke-Team schaut sich auf dem IDT Stand in Bielefeld die neue Broschüre des Dessauer Zukunftskreises an


Die Firma Hill''s sammelte in Bielefeld Fingerabdrücke. Jeder Fingerabdruck wurde anschließend in eine Futterspende für das Tierheim Berlin eingetauscht.


In den Pausen war die Industrieausstellung stets gut besucht.

Vom 2. bis 5. März fand in der Bielefelder Stadthalle die 25. bpt-Intensivfortbildung Kleintierpraxis statt. Im Fokus standen dieses Mal die Themen Nephrologie und Urologie. Mit knapp 1.000 Tierärztinnen und Tierärzten als Teilnehmer war die Fortbildung gut besucht. Hinzu kamen noch rund 250 Tiermedizinische Fachangestellte sowie die Aussteller der 86. bpt-Fachmesse Veterinärmedizin und ihre Mitarbeiter.
bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder äußerte sich darüber sehr zufrieden: „Die praxisnahe Programmgestaltung, hochkarätige Referenten und das bewährte Bielefeld-Ambiente waren auch 2017 Garanten für die rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung."

Neben dem klassischen Fortbildungs- und Informationsangebot im Rahmen des Vortrags- und Seminarangebots, gab es auch wieder eine berufspolitische Podiumsdiskussion mit Dr. Rainer Schneichel (bpt) und Dr. Arno Piontkowski vom Landwirtschaftsministerium NRW. Sie diskutierten u. a. darüber, wie weit die Novelle der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) die Therapiefreiheit einschränken wird und welche Wirkstoffe künftig für die antibiotische Versorgung der tierischen Patienten noch verwendet werden darf. Im Fokus der Kritik standen bei den Diskussionsteilnehmern vor allem aber die verschärften Dokumentationspflichten im aktuellen TÄHAV-Entwurf. Für Moder steht fest: „Die politische Entwicklung zeigt, wie wichtig unser Verband nicht nur für die Tiergesundheit und Sicherheit von Lebensmitteln, sondern vor allem auch für die Wahrung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen unserer Mitglieder ist.“

Außerdem tauschte sich das bpt-Präsidium auch mit dem Vorstand des Bundesverbands für Tiergesundheit (BfT) über die TÄHAV-Novelle aus und führte ein konstruktives Gespräch mit dem Bund angestellter Tierärzte (BaT) über die am Arbeitsmarkt bestehenden Probleme für angestellte Tierärzte.

Aufgrund des 25-jährigen Jubiläums hatten sich die Veranstalter für die diesjährige Party etwas ganz besonderes ausgedacht: Zum einen die neue Location, der alte Ringlokschuppen, zudem die Gäste auch mit einem historischen Zug gebracht wurden. Zum anderen die Musik der 1990er Jahre, zu der auch Techno gehörte, was nicht jedem der 600 anwesenden Partygästen gefallen haben dürfte, aber doch einem Großteil.

„Ins Maul geschaut“ in 2018
Im kommenden Jahr widmet sich die bpt-Intensivfortbildung Kleintierpraxis vom 22. bis 25. Februar 2018 der Maulhöhle von Hund, Katze und Kleinsäugern.


Links / Literatur

Bearbeitet von:
Dr. Julia Henning
Vetion - Team
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