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News  

Tipps für die Wintertage für Hund und Katze

12.01.2017
Die aktuell kalten Temperaturen haben den Deutschen Tierschutzbund dazu veranlasst, einige Tipps zu veröffentlichen, die dabei helfen sollen, dass Hund und Katze wie auch kleine Heimtiere und Fische gut durch den Winter kommen. So sind Hunde und Katzen normalerweise durch ihr Fell gut gegen die Witterung geschützt. Ein gut sitzender Mantel oder Pullover kann aber dann sinnvoll sein, wenn das Tier krank oder alt ist oder sehr kurzes Fell besitzt. Spaziergänge mit Hunden sollten bei großer Kälte eher kürzer ausfallen, dafür darf man gerne öfter mit dem Hund vor die Tür gehen. Bei Katzen mit Freigang sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Tiere jederzeit wieder zurück in das Haus oder die Wohnung gelangen können. Von Hundeschuhe oder Socken rät der Tierschutzbund ab, da dadurch der Tastsinn der Tiere eingeschränkt wird. Um die Pfoten vor Streusalz zu schützen, können die Ballen vor dem Spaziergang mit Melkfett oder Vaseline eingerieben werden. Auch bei Kaninchen und Meerschweinchen gibt es einiges zu beachten. So sind mehrere Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Tiere überhaupt ganzjährig draußen gehalten werden können. Zunächst müssen die Tiere bereits ab dem Frühjahr an die Freilandhaltung gewöhnt sein. Zudem müssen sie sich jederzeit in einen frostfreien Unterschlupf zurückziehen können. Sollen Goldfische im Gartenteich überwintern, so ist dies grundsätzlich möglich. Allerdings muss der Teich mindestens 80 Zentimeter tief sein, damit er nicht komplett bis zum Boden zufriert. Auch sollten Wasserpflanzen und Schilf vorhanden sein und die Sauerstoffzufuhr muss gewährleistet sein.
Deutscher Tierschutzbund e.V.
   
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