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Hoffnung für den Tasmanischen Teufel

20.03.2017
Die "Devil Facial Tumor Disease" (DFTD) hat die Population des Tasmanischen Teufels auf der australischen Insel Tasmanien seit 1996 um mehr als 80 Prozent dezimiert. Aktuell besteht auf Grund neuer Forschungsergebnisse Hoffnung darauf, betroffenen Tieren helfen zu können. Ein Weg zur Bekämpfung der Erkrankung war die Zucht gesunder Tiere. Dies allerdings hilft den in freier Wildbahn lebenden und von der Erkrankung betroffenen Tiere wenig. Deshalb hat man an der University of Tasmania Untersuchungen durchgeführt, die zu einer Behandlung betroffener Tiere führen könnten. Die Erkrankung wird durch den Biss erkrankter Tiere auf bisher gesunde Tiere übertragen. Die neu infizierten Tiere erkennen dabei die übertragenen Tumorzellen weder als körperfremd noch als bösartig. Denn die Tumorzellen tragen keine MHC-I-Proteine auf der Oberfläche, die von Tier zu Tier verschieden sind. Hier stellten sich die Forscher die Frage, wie es gelingen kann, dass die Tiere die Tumorzellen als fremd erkennen und bekämpfen. Sie veränderten dafür Krebszellen so, dass sie das MHC-I-Protein auf der Oberfläche tragen und injizierten diese den Tieren. Das Immunsystem reagierte darauf und begann, die Tumorzellen zu bekämpfen. Injizierten die Forscher diesen Tieren Monate später Krebszellen ohne MHC-I, entwickelten vier der fünf Teufel in der Studie Tumoren. Allerdings konnten die Tumore bei drei Tieren vollständig zurückgedrängt werden, nachdem sie Tumorzellen mit MHC-I in die Tumoren injiziert hatten. Die Forscher sehen in ihren Arbeiten einen hoffnungsvollen Ansatz, um zukünftig einen wirkungsvollen Impfstoff gegen DFTD entwickeln zu können. Sollte dies nicht gelingen, ist die Prognose für den Tasmanischen Teufel eher düster und es wird vom Aussterben der Wildpopulationen ausgegangen.
University of Tasmania
   
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