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05.07.2019: VIER PFOTEN Deutschland feiert Jubiläum mit Eröffnung einer Repräsentanz in Berlin

Zum 25-jährigen Jubiläum der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Deutschland ist am vergangenen Mittwoch (3.7.2019) die neue Repräsentanz in Berlin eröffnet worden. Neben zahlreichen im Tierschutz tätigen Verbänden und Vereinen war auch Renate Künast, Sprecherin für Ernährungs- und Tierschutzpolitik der Grünen im Bundestag, geladen. Sie freute sich über die Eröffnung der neuen Räume: „Was lange dauert, wird endlich gut: Nach 25 Jahren Deutschland Erfahrung kommt VIER PFOTEN fest an die Spree. Ich freue mich darauf, künftig mit VIER PFOTEN noch besser für den Schutz der Tiere zu arbeiten. Veränderung ist dringend nötig, denn die Haltungsstandards von Tieren in der Landwirtschaft, etwa die gängige Praxis des Kupierens der Ringelschwänze bei Schweinen, sind mit dem Anspruch des Tierschutzgesetzes nicht zu vereinbaren. Sei es die Verlängerung
der betäubungslosen Ferkelkastration, das weiterhin erlaubte Schreddern von Küken oder die fortwährende Haltung von Elefanten in Zirkussen: Angesichts der bestens vernetzten Lobby von Fleischindustrie und Tiernutzer*innen kann das politische Berlin eine weitere starke Stimme für den Tierschutz sehr gut gebrauchen." Auch Rüdiger Jürgensen, Country Director VIER PFOTEN Deutschland, verspricht sich viel von dem Umzug: „Hier in der Hauptstadt können wir unmittelbar mit Entscheidungsträgern arbeiten, um bessere Lebensbedingungen für Millionen von Nutztieren zu erreichen.“ Er überreichte im Rahmen der Feierlichkeiten dem gemeinnützigen Berliner Verein "Lasst die Tiere leben e.V.", der den ersten Lebenshof für ehemalige, sogenannte Nutztiere in der Region Berlin- Brandenburg ins Leben gerufen hat, einen Spendenscheck von 1.000 Euro.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.