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11.07.2019: ASP-Bekämpfung in Belgien kommt voran

Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Belgien kommt offenbar voran, denn Belgien meldet erstmals seit Beginn des Ausbruchs eine Woche ohne das Auftreten neuer Fälle bei Wildschweinen. Der letzte Bericht die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) war erstmals ohne neuen Fall. Insgesamt wurde die ASP in Belgien seit September vergangenen Jahres bei 824 Wildschweinen nachgewiesen worden. Davon waren 799 tot aufgefunden worden. 25 Tiere wurden
getötet. Insgesamt zeigte sich nach einer Auswertung von Pig Progess in den letzten Monaten ein Rückgang der Fälle. Die Zahl der Fälle pro Monat sank kontinuierlich von 217 im Februar auf nur noch acht Fälle im Juni. Unterdessen hat man in Belgien damit begonnen, alle Wildschweine in der Kernzone des Infektionsgebietes zu töten. Damit soll verhindert werden, dass sich die Erkrankung weiter ausbreitet. In der Tschechischen Republik war man mit einem solchen Vorgehen erfolgreich.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.