Großbritannien bringt neue Tierwohlstrategie ins Parlament ein
Großbritannien möchte durch eine neue Strategie das Tierwohl verbessern. Dazu hat das britische Landwirtschaftsministerium (DEFRA) seine Tierwohlstrategie kurz vor Weihnachten noch ins Parlament eingebracht. Demnach soll die Käfighaltung von Legehennen, das Töten von Eintagsküken, die Verwendung von Ferkelschutzkörben und die Schlachtung ohne Betäubung mit Kohlendioxid verboten werden. Dies seien „unerlässliche" Reformen, so Ressortchefin Emma Reynolds und wies darauf hin, dass der Trend im Legehennensektor bereits jetzt hin zu Freiland- und Stallhaltungssystemen gehe und entsprechende Programme vom Staat unterstützt würden.
Dagegen kämen in der britischen Schweineerzeugung mehrheitlich noch Stallhaltungssysteme mit Abferkelbuchten mit Ferkelschutzkörben zum Einsatz. Lediglich etwa 8 % seien bereits auf alternative Abferkelanlagen umgestellt worden. Die Regierung möchte die Nutzung von alternativen Abferkelsystemen vorantreiben.
Weiterhin sollen die Landwirt:innen "ermutigt" werden, die seit 2007 bestehenden Ausnahmen im Tierschutzgesetz zum Kupieren der Schwänze von Schweinen, das Kürzen der Schnäbel von Legehennen, die Kastration bzw. das Kupieren der Schwänze von Lämmern nicht mehr routinemäßig anzuwenden. Um dieses Ziel zu erreichen, will das Ministerium mit der Branche und den Tierärzt:innen kooperieren.
Boehringer Ingelheim erhält Zulassung für zwei Geflügelpest-Impfstoffe
Die Europäische Kommission hat zwei Impfstoffe gegen die Aviäre Influenza (AI) zugelassen. Die beiden neuen Impfstoffe des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim sind sogenannte DIVA-Impfstoffe („Differentiate Infected from Vaccinated Animals“) und dienen zur aktiven Immunisierung im Zusammenhang mit einer Infektion durch hochpathogene aviäre Influenza (HPAI) des Subtyps H5. Sie können bei Hühnern und Puten, einer der beiden Vakzine kann zusätzlich bei Enten eingesetzt werden.
Der Virusstamm H5 ist der am weitesten verbreitete Erreger der Geflügelpest und verantwortlich für das derzeitige massive Seuchengeschehen in Deutschland und der Europäischen Union. Die Folge sind erhebliche wirtschaftliche Schäden entlang der gesamten Produktions- und Lieferketten.
Ein spezieller Biomarker in den neu zugelassenen Impfstoffen ermöglicht es, geimpfte Tiere eindeutig von solchen zu unterscheiden, die trotz Impfung mit einem Feldvirus infiziert sind. Das war eine Voraussetzung für den Einsatz von Impfstoffen in der EU.
Diese Unterscheidbarkeit könnte dazu beitragen, Handelsbeschränkungen zu vermeiden. Das Unternehmen appelliert daher an politische Entscheidungsträger:innen auf nationaler und internationaler Ebene, bestehende Exportregelungen zu überprüfen und anzupassen. Ziel ist es, DIVA-Impfstoffe als wirksames Instrument der Seuchenbekämpfung anzuerkennen, ohne den internationalen Handel unnötig einzuschränken. Nach Angaben des Unternehmens erlaubt die DIVA-Funktion eine verlässliche Überwachung und unterstützt gleichzeitig einen sicheren Handel trotz laufender Impfprogramme.
„Die DIVA-Funktion ermöglicht es unseren Abnehmern, ihre Überwachungsprogramme umzusetzen und den sicheren Handel zu unterstützen, während gleichzeitig geimpft wird“, sagt Taoufik Rawi, Head of Franchise Geflügel. „Die Zulassungen von Impfstoffen gegen Hochpathogene Aviäre Influenza ist von entscheidender Bedeutung, um die Bereitschaft zur Bekämpfung von Vogelgrippeausbrüchen in Europa zu erhöhen.“
„Grenzüberschreitende Tierseuchen wie die Vogelgrippe werden weiterhin eine Bedrohung darstellen, daher sind neue Ansätze zur Bekämpfung dieser Infektionskrankheiten bei Tieren, insbesondere bei Nutztieren, zunehmend wichtig. Boehringer Ingelheim investiert weiterhin in Forschung und Innovation und ist bereit, Regierungen, Gesundheitsbehörden und Produzenten mit Impfstoffen und Expertise in der Überwachung sowie beim Aufbau robuster Krankheitsbekämpfungspläne zu unterstützen“, ergänzt Armin Wiesler, Leiter des Geschäftsbereiches Tiergesundheit und Mitglied des Vorstands.
TBC-Testungen in Vorarlberg verstärkt
Im österreichischen Vorarlberg führen die Behörden aktuell eine intensive Testung auf Rinder-Tuberkulose (TBC) durch. Insgesamt wurden 12.500 der 64.000 Rinder auf die Tierseuche getestet. Nach Informationen der Landesveterinärbehörde sollen bis Ende Februar 2025 zahlreiche weitere Betriebe in der Region untersucht werden. Mehrere TBC-Ausbrüche im vergangenen Jahr haben zu der Intensivierung der Überwachung und der Bekämpfungsmaßnahmen geführt.
In Folge von positiven Testergebnissen bei einzelnen Tieren sind inzwischen vier Betriebe gesperrt worden. In einem landwirtschaftlichen Betrieb im Bregenzerwald, der bereits Anfang Dezember 2025 gesperrt wurde, mussten 49 Rinder aufgrund einer Häufung an positiv getesteten Tieren getötet werden. Auf dem Betrieb reagierten beim Hauttest 25 von 55 Tieren positiv. Zur weiteren Abklärung wurden sechs Tiere diagnostisch getötet, davon waren drei positiv.
Die betroffenen Landwirt:innen sollen finanziell unterstützt werden, wie der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) erklärt. „Neben den materiellen Schäden ist vor allem das emotionale Leid nicht zu unterschätzen. Als Land stehen wir an der Seite des betroffenen landwirtschaftlichen Betriebes“, so Gantner. Durch die vorgesehenen Entschädigungszahlungen des Bundes sowie eine zusätzliche Auszahlung aus dem Tiergesundheitsfonds des Landes könnten zumindest die finanziellen Auswirkungen so gut wie möglich abgefedert werden, sagt der Landesrat Gantner.
Wildtiere gelten als Reservoire der Tuberkulose. Eine Übertragung des Erregers zwischen Wildtieren und Rindern ist in beide Richtungen durch direkten Tierkontakt oder durch verunreinigtes Wasser oder Futter möglich. Bis erste Symptome bei einem infizierten Rind auftreten, können Monate bis Jahre vergehen. In einer späten Phase der Erkrankung zeigt sich die Tuberkulose bei Rindern als chronisch-auszehrende Krankheit mit vergrößerten Lymphknoten, Fieberschüben, Milchleistungsrückgang und Abmagerung. Die Rindertuberkulose kann zudem vom Tier auf den Menschen übertragen werden.
LSD-Impfung nach neuen Nachweisen in Frankreich verstärkt
In dem französischen Département Ariège, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Spanien entfernt, sind direkt zu Jahresbeginn zwei Fälle von Lumpy-Skin-Disease (LSD) bestätigt worden. Ein Grund mehr für die Behörden der beiden Nachbarländer, die Impfung gegen die Rinderkrankheit voranzutreiben.
Aktuell sehen die französischen sowie spanischen Impfkampagnen vor, 1,5 Millionen Rinder in deren Grenzgebiet zu impfen. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, sind unter anderem auch Studierende der Veterinärmedizin, Freiwillige sowie Militärtierärzt:innen im Einsatz. Nach Informationen des Landwirtschaftsministeriums in Paris nähert sich der Impfkorridor, der die weitere Ausbreitung der Rinderseuche im Südwesten des Landes stoppen soll, seiner Vollendung. Insgesamt sollen hier , auch wegen der neuesten Nachweise, 750.000 Tiere bis Ende Januar 2026 geimpft werden.
Auch in Spanien werden die Impfungen intensiviert, wie das spanische Landwirtschaftsministerium mitteilte. In Nordspanien werden demnach rund 590.000 weitere Rinder auf mehr als 6.800 Betrieben angesichts der aktuellen LSD-Ausbrüche im Grenzbereich geimpft werden. Hinzu kommen 152.895 Tiere auf 2.000 Betrieben, die bereits in den Schutzzonen selbst geimpft wurden. Seit Oktober 2025 hat die Provinz Girona insgesamt 17 Infektionen gemeldet.
Überflutungen in Australien kosten rund 20.000 Rindern das Leben
Weltweit nehmen die Extremwetterereignisse aufgrund des Klimawandels stark zu. Erst kürzlich kam es in Australien im Nordwesten des Bundesstaates Queensland zu starken Überschwemmungen. Dabei haben die betroffenen Landwirte mehr als 19.000 Rinder verloren, die entweder ums Leben kamen oder vermisst sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Verluste mit dem Rückgang des Hochwassers noch weiter ansteigen werden. Neben Tierverlusten sind auch viele Zäune kaputt gegangen.
Die Nutztiere, die gerettet werden oder sich retten konnten, werden aktuell per Hubschrauber über die Luft mit Futter versorgt.
Expertengremium veröffentlicht erste internationalen Leitlinien zu CCDS
Das Canine Cognitive Dysfunction Syndrome (CCDS) ist eine chronische, altersbedingte Hirnerkrankung bei älteren Hunden. Von dieser Demenzerkrankung betroffene Tiere zeigen ein desorientiertes und ängstliches Verhalten, die sozialen Interaktionen sowie das Schlafmuster verändern sich zunehmend und die erkrankten Hunde werden unsauber. Diese Verhaltensmuster gehen über normale altersbedingte Veränderungen hinaus. Da Studien belegen konnten, dass etwa jeder dritte Hund mit 12 Jahren und sogar jeder zweite Hund mit 15 Jahren an CCDS erkrankt, ist eine Früherkennung von großer Bedeutung.
Für eine bessere Diagnose und zum Monitoring des CCDS hat ein internationales Expertengremium unter der Leitung von Prof. Natasha J. Olby (North Carolina State University) nun die ersten internationalen Leitlinien veröffentlicht.
„Die Leitlinien sind ein Startpunkt, um kognitive Veränderungen bei Hunden früh zu erkennen und klinische wie wissenschaftliche Arbeit zu vereinheitlichen“, erklärt Professor Holger Volk von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Teil des Expertengremiums war. „Sie sind bewusst praxisnah gestaltet – für Tierärztinnen und Tierärzte in der Primärversorgung und für Tierhalterinnen und Tierhalter – und sollen eine systematische Abklärung ermöglichen.“
„Die Leitlinien sind ein Startpunkt, um kognitive Veränderungen bei Hunden früh zu erkennen und klinische wie wissenschaftliche Arbeit zu vereinheitlichen“, erklärt Professor Holger Volk, PhD, Leiter der Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo). „Sie sind bewusst praxisnah gestaltet – für Tierärztinnen und Tierärzte in der Primärversorgung und für Tierhalterinnen und Tierhalter – und sollen eine systematische Abklärung ermöglichen.“
Die Leitlinien, die im Journal of the American Veterinary Medical Association (JAVMA) veröffentlicht wurden, liefern einen wichtigen Beitrag, um CCDS frühestmöglich zu erkennen:
„Für die Praxis ist entscheidend, dass wir jetzt standardisierte Kriterien haben, die frühere und konsistentere Diagnosen ermöglichen – mit direktem Nutzen für das Tierwohl und die Beratung der Halterinnen und Halter“, betont Volk. „Gleichzeitig schaffen wir die Grundlage für robuste Studien, inklusive künftiger Blut-Biomarker und kognitiver Testbatterien. So stärken wir auch die translationale Brücke zur Humanmedizin.“
Spezielles Ergänzungsfuttermittel kann Symptome von CAD lindern
Zehn bis fünfzehn Prozent aller Hunde in Deutschland leiden unter atopischer Dermatitis (CAD). Die Hauterkrankung verursacht bei den Vierbeinern teils starken Juckreiz (Pruritus), einhergehend mit Entzündungen und Haarausfall (Alopezie) durch vermehrtes Kratzen, Lecken oder Beißen. In den meisten Fällen sind Pollen oder Hausstaubmilben die Auslöser für die CAD.
Ein speziell entwickeltes Ergänzungsfuttermittel könnte die Hautgesundheit der betroffenen Hunden deutlich verbessern, wie eine aktuelle Studie von Forschenden der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni) gezeigt hat. Die Wissenschaftler:innen verabreichten das von ihnen entwickelte aktive Lymphfutter oder ein hypoallergenes, hydrolysiertes Placebo-Ergänzungsfuttermittel an 38 Hunde mit CAD. Bei den Hunden, die das aktive Ergänzungsfutter erhalten haben, nahmen der Juckreiz und die Hautläsionen ab, die Tiere benötigten weniger Medikamente und zeigten bessere Blutwerte, insbesondere beim Eisenstatus. Insgesamt erreichten dreimal so viele Hunde der Lymphfutter-Gruppe einen definierten Behandlungserfolg als in der Placebogruppe.
„Chronische Entzündungen beeinflussen die Verfügbarkeit vieler Mikronährstoffe im Körper. Durch die Aufnahme über das lymphatische System können wir dieses Ungleichgewicht korrigieren und die Hautgesundheit deutlich verbessern", erklärt Studienleiterin Franziska Roth-Walter (Department für Biologische Wissenschaften und Pathobiologie, Vetmeduni).
4. VetSurvey-Umfrage der FVE
Zum 4. Mal nach 2015, 2018 und 2023 hat die Federation of Veterinarians of Europe (FVE), der Dachverband für tierärztliche Organisationen aus Europa, ihre nächste Umfrage gestartet, um die aktuelle Lage des Tierarztberufs bewerten zu können.
Die 4. FVE VetSurvey beleuchtet sowohl Arbeitsbedingungen und Wohlbefinden als auch Karrieretrends und zukünftige Herausforderungen. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Erhebung zu einer aussagekräftigen Evidenzbasis für den Berufsstand entwickelt und konnte bislang wertvolle Erkenntnisse zu der Stimmungslage der Tierärzteschaft in Europa liefern. Das nicht nur auf europäischer Ebene, sondern auch auf nationaler Ebene, sodass Länder ihre Situation mit anderen vergleichen können und die FVE und ihre Mitglieder Maßnahmen für einen widerstandsfähigen, zukunftssicheren Berufsstand priorisieren können.
Für die nun vierte Umfrage bittet der Dachverband um die umfassende Unterstützung seitens der Tierärzteschaft, damit robuste und statistisch aussagekräftige Ergebnisse gewährleistet werden können. Die Beantwortung dauert lediglich10 bis 15 Minuten. Je mehr Tierärzt:innen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Daten sein, um mit politischen Entscheidungsträgern, Institutionen und Interessengruppen in Kontakt zu treten.
Bitte helfen Sie mit, indem Sie die Umfrage so weit wie möglich verbreiten.
Kälber gesund durch die kalte Jahreszeit bringen
Der Winter hat mit eiskalten Temperaturen und vielerorts auch Schnee in Deutschland Einzug gehalten. In dieser Jahreszeit ist es von besonderer Bedeutung, dass Kälbern viel Aufmerksamkeit bekommt, denn die kalten Monate können schnell kritisch werden. Um Kältestress zu vermeiden, sollten die Landwirt:innen darauf achten, die Jungtiere besonders in den ersten 3-4 Wochen trocken und warm zu halten. Dazu eignen sich ausreichend frisches Stroh und gegebenenfalls Kälberdecken, wie Agrarheute schreibt.
Zudem können Impfungen nicht nur vor Kälbergrippe und Bronchopneumonien schützen, sondern sie steigern auch die Widerstandsfähigkeit. Eine intranasale Vakzination ist bereits ab dem neunten Lebenstag möglich. Außerdem bietet die Muttertierimpfung gegen Rota-, Corona- und E.-coli-Viren einen zusätzlichen Schutz vor Durchfall.
Neben besonderer Sauberkeit und Hygiene sollten Landwirt:innen auch für eine gute Luftqualität im Kälberstall sorgen sowie an eine Anpassung des Tränke- und Futtermanagements denken. Sonst könnte die körperliche Entwicklung des Kalbes gestört werden. Außerdem könnten die Jungtiere anfälliger für Infektionen sein.
Weiterhin können Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) zusätzlich dafür sorgen, drohende Gesundheitsgefahren für Kälber rechtzeitig zu erkennen. So bieten die Hersteller mittlerweile Monitoring-Ohrmarken speziell für Kälber an, die Ohrtemperatur, Aktivität oder Wiederkau- und Fressverhalten überwachen und bei Auffälligkeiten Alarm auslösen.
Igel zum Tier des Jahres gewählt
Der Igel ist in der Schweiz zum Tier des Jahres 2026 ernannt worden. Die Naturschutzorganisation Pro Natura hat den Wildsäuger gewählt, um mehr Aufmerksamkeit für die in Europa als „potenziell gefährdet“ eingestuften Tiere zu wecken und um für mehr Umwelt- und Igelschutz zu werben.
Der Bestand des westeuropäischen Igels (Erinaceus europaeus), der in Deutschland und der Schweiz sowie in den Benelux-Ländern, Skandinavien, Österreich und Großbritannien angesiedelt ist, ist im vergangenen Jahrzehnt nach Schätzungen je nach Land um 16 bis 33 Prozent zurückgegangen. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Neben dem schwindenden Nahrungsangebot, der intensiven Bearbeitung von landwirtschaftlichen Kulturen sowie dem Rückgang der Lebensräume machen dem Insektenfresser auch die Verdichtungen der Siedlungen und die zunehmende Zahl der Mähroboter zu schaffen. Deshalb ruft Pro Natura mit dem Tier des Jahres 2026 dazu auf, Gärten, Grünanlagen, Friedhöfe und Parks igelfreundlich zu gestalten und zu pflegen. Zudem fehle es dem auf Insekten spezialisierten Igel während des Jahres und vor allem im Winter an Futter, erklärt Pro Natura.
Da Igel auch immer häufiger in den Tierarztpraxen vorgestellt werden, können sich Tierärzt:innen mit dem Einsteigerkurs Igel auf Myvetlearn.de online fortbilden und damit auch einen Beitrag zur Arterhaltung leisten. In dem Kurs gehen die Referenten Dr. Florian Brandes, Karolin Schütte und Dana Ströse unter anderem auf die Besonderheiten des Wildsäugers ein, um ihm in Behandlung und Diagnostik gerecht werden zu können.




