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12.08.2019: Neues Papillomavirus bei Pferden in Australien

Wissenschaftler der University of Sydney haben ein neues Papillomavirus aus dem Samen eines neuseeländischen Zuchthengstes entdeckt. Bisher waren bereits 13 unterschiedliche Papillomaviren des Pferdes nachgewiesen worden, die u.a. mit klassischen Papillomen oder auch Genitalpapillomen in Verbindung gebracht werden konnten. Das Virus wurde bei einem Zuchthengst isoliert, der eine Läsion am Genital aufwies. Der Hengst hatte im vergangenen Jahr Schwierigkeiten bei der Bedeckung von Stuten. Untersuchungen zeigten dann eine Läsion, die Ähnlichkeit
zu einem Papillom aufwiesen. Nachdem ein Tumor als Ursache ausgeschlossen worden war, wurden Urin- und Samenproben genommen und eingehender untersucht. Da es nicht möglich war, eine Probe von der Läsion zu nehmen, kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob das neue Virus, das Equus caballus papillomavirus 9 (EcPV9) getauft wurde, für die Läsionen verantwortlich ist. Allerdings weist das Virus große Ähnlichkeit zu einem bereits bekannten Papillomvirus auf, das für einen Tumor beim Pferd verantwortlich gemacht werden konnte.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.