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05.09.2019: Dr. Madeleine Martin über ihre Reise zu Verladestationen in Russland

Die hessische Landesregierung hat Mitte März ein Verbot von Lebendtiertransporten in Drittländer ausgesprochen, da seitens der AmtstierärztInnen Zweifel an der Einhaltung tierschutzrechtlicher Mindeststandards in verschiedenen Ländern bestand. So muss unter anderem gewährleistet sein, dass auf Langstreckentransporten entsprechende Verladestationen vorgehalten werden, an denen die Tiere abgeladen, getränkt, gefüttert und gegebenenfalls tierärztlich versorgt werden können. Zehn solcher
Versorgungsstationen auf den Routen von Deutschland nach Kasachstan und Usbekistan hat die hessische Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin zusammen mit drei weiteren Amtstierärztinnen aus anderen Bundesländern besucht. Über ihre Eindrücke werden die Tierschutzbeauftragte und Ministerin Priska Hinz in einer Pressekonferenz am Dienstag kommender Woche (10.9.) im Hessischen Landtag, zu der das Land Hessen herzlich einlädt, berichten.

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Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte

Was halten Sie von der geforderten Zulassungspflicht für Betäubungsgeräte?

Ich unterstütze die Forderung uneingeschränkt.
Unglaublich, dass solche Geräte bislang nicht zugelassen werden müssen.
Eine Überprüfung von Seiten des Schlachthofs reicht aus.
Das ist nur wieder eine neue Schikane und ein Wettbewerbsnachteil.