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13.11.2019: Risiko der ASP-Einschleppung bleibt hoch

Das Risiko der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Deutschland bleibt weiterhin hoch. Diese Schlussfolgerung zieht das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) im aktuellen Radar Bulletin für den Monat Oktober 2019. Die Zahl der Fälle bei Hausschweinen hat im Berichtszeitraum jedoch erfreulicherweise deutlich abgenommen. Dies lag insbesondere an geringeren Fallzahlen in Rumänien. In Rumänien sind bislang mit 102 von insgesamt 112 Fällen die meisten ASP-Fälle bei Hausschweinen in Europa nachgewiesenen worden.
Betroffen waren vor allem Kleinstbetriebe, von wo aus die Tiere oftmals ohne legale Papiere weiter verkauft werden. Die Zahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen ist dagegen gegenüber dem Vormonat leicht gestiegen. Insgesamt nimmt die Zahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen in Europa aber eher ab. Das FLI warnt jedoch weiterhin vor einem hohen Risiko der Einschleppung des Virus nach Deutschland. Zur Verhinderung einer Einschleppung sollte weder Schweine- noch Wildschweinefleisch aus den betroffenen Ländern nach Deutschland verbracht werden. Dies betrifft vor allem Produkte aus osteuropäischen Staaten.

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