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13.11.2019: EU genehmigt erstmals Inverkehrbringen von Ebola-Impfstoff

Die EU-Kommission hat erstmal das Inverkehrbringen eines Impfstoffes gegen Ebola genehmigt. Die Genehmigung wurde dem Unternehmen Merck Sharp & Dohme B.V. -in Deutschland unter MSD firmierend- erteilt. Der Impfstoff Ervebo wurde nach der Epidemie in Westafrika im Jahr 2014 entwickelt und wird bereist seit einiger Zeit bei infektionsgefährdeten Personen eingesetzt. Die jetztige Genehmigung folgt einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Diese hatte Nutzen und Risiken des Impfstoffes bewertet. Der für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zuständige Kommissar Vytenis
Andriukaitis meinte dazu: „Seit dem Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika vor fünf Jahren ist es eine Priorität der internationalen Gemeinschaft, so bald wie möglich einen Impfstoff gegen dieses schreckliche Virus zu finden. Der heutige Beschluss ist daher ein wichtiger Fortschritt in dem Bestreben, Menschenleben innerhalb und außerhalb Afrikas zu retten.” Die Entwicklung des Impfstoffes erfolgte auch mit Unterstützung der EU, die in zwei Projekten mehr als 12 Millionen Euro aus dem EU-Programm für Forschung und Innovation zur Verfügung gestellt hat.

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